Freitag, 27. Dezember 2013

NaNoWriMo-Tagebuch 7: Offizieller Abbruch

 Okay, es langt.
Ich habe tatsächlich momentan kein Interesse an "Oben ist unten", bin jetzt bei exakt 23.000 Wörtern und weiß nicht so recht weiter. Oder habe keine Lust.
In den nächsten Tagen gibt es vermutlich eine weitere Entstehungsgeschichte zu einer Kurzgeschichte (eine, mit der ich es ernst meine). Also keine Bange, es geht weiter!
Und außerdem hängt gerade mein Grafiktablet am Laptop ... und mich hat etwas die Kunst gepackt ...


Donnerstag, 19. Dezember 2013

Entstehung einer Kurzgeschichte: Das Eis der Sehenden

 Soderle! Heute ist der 19. Dezember 2013 und - wie angekündigt - setze ich ab heute meinen persönlichen NaNoWriMo fort. Das trifft sich sehr, sehr gut, da ich genau bis gestern Zeit für eine Kurzgeschichte hatte und ab heute wieder mehr davon für andere Projekte (ja, zufällig "Oben ist unten").
Das Federduell ist das 52. seiner Art und erfolgte zum Thema "Das gläserne Orchester" mit dem Zusatz, das eine Figur der Geschichte blind, taub oder stumm sein muss. Die liebe Judy, die dieses Thema gestellt hat, hat das genaue Ausmaß dieser Anforderung leider erst im Verlauf des Schreibprozesses meiner Gegnerin konkretisiert, woraufhin sie anscheinend neu beginnen musste.
Hatte also doch was Gutes, dass ich so spät damit angefangen habe.


 Es gibt sogar schon ein Cover. Auch, wenn man sieht, dass ich mir nicht allzu viel Mühe gegeben habe, passt es doch recht gut zur Geschichte.
 Da ich fast gar nichts vorher geplant habe und das meiste meiner Notizen den eigentlichen Lesespaß rauben würde, gibt es dieses Mal keinen Einblick in meine Planungen, denn ich wusste so ziemlich von Anfang an, was ich darstellen wollte.
Stattdessen findet ihr hier einen kurzen Ausschnitt:

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Entstehung einer Kurzgeschichte: Die Farbe von Schnee

 Vor zwei Jahren schrieb ich - vermutlich inspiriert durch den eingängigen Titel des Liedes "The Colour of Snow" von Polarkreis 18 - einen gleichnamigen Roman ... beginn. Ich verwarf das Buchprojekt bald, denn es war das erste komplett ohne Plot. Direktes Scheitern inklusive.
Jetzt im Nachhinein weiß ich, dass "The Colour of Snow" vermutlich nicht länger als eine gewöhnliche Kurzgeschichte geworden wäre.
Und darum: Warum nicht das ganze neu angehen, zwei Jahre später?
Ich taue ein aufs Eis gelegtes Projekt wieder auf, salopp formuliert.



 Natürlich habe ich das alte Dokument noch einmal geöffnet.
Und nach drei Sätzen wieder geschlossen.
Himmelherrgott, was ist denn das!? Stammt das wirklich von mir?
Mein eigener Text ist mir fremd geworden. Hui. Aber das erlebe ich leider häufiger bei alten Geschichten.