Samstag, 30. November 2013

NaNoWriMo-Tagebuch 6: Ein Ende, das keines ist

 Tag Dreißig.
 Neunundzwanzig Tage sind um.
Seit elf Tagen habe ich kein Wort geschrieben.
Sechs Klausuren, ein Konzept für Pädagogik - das ich mir selbst ausgedacht habe und dringend Feedback benötigt, näheres bitte hier ansehen :) - und etliche Bewerbungen (ich fahre vom 6.-8. Dezember auf den Jugendpressekongress in Dresden!!!) haben mir irgendwann die Lust genommen.
Und ja, ich habe eine kleine Schreibblockade bezüglich "Oben ist unten".
Ich habe sogar eine andere Kurzgeschichte (ein Remake von "The Colour of Snow") angefangen, um zu prüfen, ob es am Roman oder an mir liegt.
Ergebnis: Es liegt am Roman.
Und natürlich auch am Zeitmangel.
Von daher werde ich ab dem 19. Dezember den NaNoWriMo weiterführen, denn am 19. November habe ich mit dem Schreiben aufgehört. Tun wir einfach so, als wäre nichts gewesen. ^^

Einen Romanausschnitt gibt es dieses Mal nicht - habe ja nichts Neues geschrieben - dafür gibt es im Laufe der nächsten Tage einige Extras zu "Die Farbe von Schnee".
Ich verabschiede mich bis hierhin mit 21.466 Wörtern vom NaNoWriMo und gratuliere allen Teilnehmern, egal ob sie gewonnen haben oder nicht. Denn Hauptsache ist, dass man überhaupt schreibt. ;)

Keep writing!
~ Jen

Montag, 25. November 2013

NaNoWriMo-Tagebuch 5: Aber sie stirbt

 Tag Fünfundzwanzig.
 Vierundzwanzig Tage sind um.
Ich ... also ... ich habe fast nichts geschrieben. Habe gearbeitet, gelernt und war auf einem grandiosen Depeche Mode-Konzert. Habe ein pädagogisches Konzept entwickelt und selbst in der Schreibnacht am Samstag keine 500 Wörter gestemmt. Ich habe sogar etwas überarbeitet und dabei gekürzt. Ich bin ja genial.
Schande über mich.
Am 26. schreibe ich Physik. Danach kann ich wieder. Vorher: Nichts.
So lange wird mein Wortzähler auf 21.466 Wörtern stehen bleiben. Sorry.

Hier der Romanausschnitt, same procedure as every post.
Dieses Mal: Die neu angefügte Beschreibung von Duodecim (Kapitel 1).

Wer an Großstädte denkt, der denkt an vieles. Vor allem natürlich an viel zu viele, viel zu hohe Gebäude. Dann schweifen die Gedanken womöglich zu den etlichen Menschen, wie sie arbeiten, herumlaufen, andere Menschen treffen. Dinge, die Großstädter eben so tun.
In Livanda befindet sich die einzige Großstadt, die gleichermaßen Hauptstadt ist, mitten in der Wüste. Diese legendäre Stadt trägt den Namen Duodecim.

Mittwoch, 20. November 2013

NaNoWriMo-Tagebuch 4: Die Hoffnung stirbt zuletzt

 Tag Zwanzig.
 Neunzehn Tage sind um.
Ich hänge mit meinen 21.129 Wörtern unglaubliche 10.000 Wörter hinterher.



 Ich brauche gar nicht erwähnen, dass mir noch etliche Klausuren bevorstehen und ich erst ab nächsten Dienstag wieder in die Tasten hauen kann - einmal davon abgesehen werde ich am Freitag von 22 h - 3h an der Schreibnacht teilnehmen. Mal sehen, wie viel ich da schaffen werde.
Es ist nicht nur, dass ich keine Zeit hätte - wenn ich sie habe, sitze ich vor dem Rechner und gebe nach durchschnittlich 1.056 Wörtern auf. Dann bin ich schon leer.

Freitag, 15. November 2013

NaNoWriMo-Tagebuch 3: Mühsam quält sich das Eichhörnchen

 Tag Fünfzehn.
 Vierzehn Tage sind um.
Der Wortzähler steht nach zwei Wochen auf 16.365. Eigentlich sollte man nach 14 Tagen 23.333 Wörter haben, aber wie so da Leben spielt geht es bei mir nicht wirklich voran. Aktuell bin ich im achten Kapitel und darf feststellen, dass sie immer kürzer werden. Huch.


 Mir ist aufgefallen, dass ich fast ausschließlich von 21.30 Uhr bis 23.15 Uhr schreibe - und sonst höchstens nebenbei auf dem Notizblock. Das sind immer nur sehr kurze, oft kontextlose Sätze, die ich aber später, wenn ich wieder vor dem heimischen Laptop sitze, brauche ich die ganz unbedingt.


 Obwohl ich manchmal auch nur die Überschriften schreibe, Zuhause die Szene beende und den Platz unter den Überschriften irgendwie füllen muss.


 Da ich dieses Wochenende keinen Zugang zu meinem Laptop haben werde, werde ich wohl oder übel bei jeder Gelegenheit in den Block schreiben. Muss ja. Ich will die 50k schaffen und bin immer noch fest entschlossen, das noch zu packen! (Auch wenn noch zwei wichtige Klausuren - Mathe & Physik - anstehen, unter denen der Roman leiden wird. Das ist dann doch wichtiger.)

Sonntag, 10. November 2013

NaNoWriMo-Tagebuch 2: Es geht abwärts

 Tag Zehn.
 Neun Tage sind um.
Mein Wortzähler sagt nach neun Tagen 11615 Wörter. Heute kommt definitiv nichts mehr hinzu. Damit habe ich ein Defizit von 5000 Wörtern.
 Uff. Der Grund sind zwei Klausuren und zwei Bewerbungen fürs Studium. Irgendwie hat das den ganzen Tag gefressen und ich komme nicht wirklich voran.
Selbst wenn ich morgen wieder 3500 Wörter schaffen sollte - das war ja letzten Montag der Fall - habe ich damit nicht viel aufgeholt, denn ich müsste 6781 Wörter schaffen, um am Dienstag kein Defizit mehr zu haben.
 Das nimmt mir ein wenig den Wind aus den Segeln.
 Mal schauen, wie viel ich morgen tatsächlich schaffe. Bis es soweit ist, bedanke ich mich an dieser Stelle ganz herzlich für 50 FACEBOOKFANS! Meine Seite ist kein dutzend Tage alt und schon tummeln sich so viele Leute da herum - das ist echt super! :)
Als Dankeschön gibt es einen brandneuen XXL-Romanausschnitt aus "Oben ist unten". Der Schreibstil ist nicht so, wie er sonst manchmal ist, ich weiß auch nicht recht. Überarbeitet wird aber erst im Dezember.

Dienstag, 5. November 2013

NaNoWriMo-Tagebuch 1: Aller Anfang ist leicht

 Tag Fünf.
 Vier Tage sind um.
Mein Wortzähler sagt nach vier Tagen 7005 Wörter, heute kommt noch ein wenig hinzu.
Zugegeben, ich habe etwas vorgearbeitet, da ich am vergangenen Wochenende (1. bis 3. November) mit meinem Freund in Berlin war. Dafür war ich gestern (4. November) mit circa 3500 Wörtern umso fleißiger, ich hatte aber auch nur sechs Stunden Schule. Noch dazu habe ich ein kleines Cover zusammengebastelt:


 Gerade sitze ich an einer Stelle, die ich schon in meiner großen Pause im Notizblock verewigt habe und möchte sie euch nicht vorenthalten.